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Auszüge aus dem Domboten Nr. 154 (29. Jahrgang)

März – Mai 2016


Vorwort – Gedanken

Liebe Leserinnen und Leser,

Wieder erleben wir das Erwachen der Natur als Gleichnis für das große Wunder, das Gott uns in seinem Sohn Jesus Christus geschenkt hat.

Der Tod kann seine Macht nicht behalten, denn er wurde an Ostern besiegt! Daran erinnern wir uns Jahr für Jahr, aber es ist nicht nur ein Erinnern. Es ist vielmehr ein Vergewissern, denn das, was uns da verkündigt wird, soll doch tief in unseren Herzen verwurzelt sein, damit das Licht, das vom leeren Grab ausgeht, nicht verdunkelt wird.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie die Wärme spüren, die von diesem Licht ausgeht, und sich davon erfüllen lassen. Denn es ist wahr:
Der Herr ist auferstanden!
Er ist wahrhaftig auferstanden!

Sieh, der grüne Halm wächst aus dem dunklen Grab,
Weizen, der in dunkler Erd' verborgen lag,
Liebe lebt neu, die längst erstorben schien:
Liebe kommt ja wieder, wie des Weizens Grün.

Nun liegt er im Grabe, tot von unsrer Hand
dachten, dass er niemals wieder würd' erkannt,
er lag im Grab, wie's Korn ganz ungesehn,
Liebe kommt ja wieder, wie des Weizens Grün.

Er erwacht' an Ostern wie das sprießend Grün
der im Grab drei Tage tot gewesen schien;
erwacht vom Tod mein Herr lässt sich nun sehn:
Liebe kommt ja wieder, wie des Weizens Grün.

Wenn wir sind in Trauer, voller schwerer Last,
dann weckst du uns wieder, gibst uns Ruh und Rast;
Tot, kalt und leer das Herz konnt's Licht nicht sehn,
Liebe kommt ja wieder, wie des Weizens Grün.

Martin Senftleben 2009 (nach der Melodie EG 98)
Übersetzung von „Now the Green Blade Rises“
(John Macleod Campbell Crum 1928)

Ihr Pastor
Martin Senftleben




Anmeldung Vorkonfirmanden

Die neuen Vorkonfirmanden, die vor dem 30.06.2004 geboren wurden und 2018 im Kaiserdom oder in der Sunstedter Kirche konfirmiert werden möchten, können durch ihre Eltern während der Bürozeiten (dienstags, donnerstags und freitags von 9 bis 11 Uhr außer im Zeitraum 8. – 11. und 15. März), oder, falls das nicht möglich ist, nach vorheriger telefonischer Terminabsprache, unter Vorlage der Geburts- und Taufurkunde im Pfarrbüro angemeldet werden.

Kinder, die noch nicht getauft sind, können selbstverständlich auch am Unterricht teilnehmen und während der Konfirmandenzeit noch getauft werden.

Der Unterricht beginnt nach den Sommerferien und findet dienstags von 17-18 Uhr statt.




Spangenberg sammelt vom 29. März – 2. April

In der Zeit von Dienstag, 29. März bis Samstag, 2. April 2016 führt das Spangenberg Sozialwerk bei uns wieder eine Kleider- und Schuh-Spendenaktion durch. Bringen Sie bitte in dem angegebenen Zeitraum Ihre Kleiderspenden im Plastikbeutel oder gut verpackt zum Gemeindezentrum am Dom – auf der Veranda hinter dem Pfarrhaus.

Sammelbeutel liegen im Dom oder im Stiftspfarramt aus.

Bitte spenden Sie nur Kleidung, Schuhe und Haushaltswäsche von guter Qualität !

Für Ihre Hilfsbereitschaft danken Ihnen Ihre Kirchengemeinde und das Spangenberg-Sozial-Werk e.V.




Weltgebetstag am Freitag, <b>4. März 2016</b> um 18.30 Uhr in der Stadtkirche<br /> <b>Motto: „Nehmt Kinder auf und ihr nehmt mich auf“ – Kuba</b>

Weltgebetstag 2016 aus Kuba:

„Nehmt Kinder auf und ihr nehmt mich auf“

Herzliche Einladung zum ökumenischen Gottesdienst am Freitag, 4. März um 18.30 Uhr in der Stadtkirche Königslutter

Frauen aus Kuba unterschiedlicher christlicher Konfessionen haben in diesem Jahr 2016 die Gottesdienst- Ordnung für den Weltgebetstag erstellt. Unter dem Titel „Nehmt Kinder auf und ihr nehmt mich auf“ erzählen sie in den Texten, Liedern und Gebeten von ihren Sorgen und Hoffnungen angesichts der politischen und gesellschaftlichen Umbrüche in ihrem Land.

Von der „schönsten Insel, die Menschenaugen jemals erblickten“, schwärmte Christoph Kolumbus, als er 1492 im heutigen Kuba an Land ging. Mit subtropischem Klima, weiten Stränden und ihren Tabak- und Zuckerrohrplantagen ist die Insel ein Naturund Urlaubsparadies.

Seine 500-jährige Zuwanderungsgeschichte hat eine kulturell und religiös vielfältige Bevölkerung geschaffen. Der Großteil der über 11 Mio. Kubanerinnen und Kubaner ist römisch-katholisch. Eine wichtige Rolle im spirituellen Leben vieler Menschen spielt die afrokubanische Religion Santería. Der sozialistische Inselstaat ist nicht erst seit Beginn der US-kubanischen Annäherung Ende 2014 ein Land im Umbruch – mit seit Jahren wachsender wirtschaftlicher Ungleichheit.

Im Gottesdienst zum Weltgebetstag 2016 feiern die kubanischen Frauen mit uns ihren Glauben. Sie beziehen sich dabei in besonderer Weise auf einen Text aus dem Markusevangelium, in dem Jesus Kinder zu sich ruft und sie segnet. Ein gutes Zusammenleben aller Generationen begreifen die kubanischen Weltgebetstagsfrauen als Herausforderung – hochaktuell in Kuba, dem viele junge Menschen auf der Suche nach neuen beruflichen und persönlichen Perspektiven den Rücken kehren.

Das ökumenische Vorbereitungsteam aus Königslutter freut sich auf viele Besucher des Gottesdienstes. Anschließend sind alle herzlich zum gemütlichen Beisammensein mit einem kubanischen Imbiss ins Gemeindehaus eingeladen.




Osterfrühstück

Für das Osterfrühstück werden auch in diesem Jahr wieder Geldspenden und gefärbte Ostereier erbeten. Zugedachte Geldspenden bitte während der Geschäftszeiten im Pfarrbüro abgeben.

Gefärbte Ostereier werden am Samstag, 26. März, von 10.00 – 12.00 Uhr im Gemeindezentrum gerne entgegen genommen.




Erzähl- und Spielenachmittag für Flüchtlinge

Ausländer im Gemeindehaus – was machen die denn da?

Seit Sommer 2015 bieten wir jeden dritten Freitag im Monat einen Spiel- und Erzählnachmittag für (Flüchtlinge und) Asylsuchende an.

Da unser kleines Helferteam inzwischen Verstärkung (nicht nur aus der eigenen Gemeinde) bekommen hat, können wir seit Januar jeden Freitag zusammenkommen.

Es ist immer wieder spannend, neue Menschen verschiedener Nationalitäten begrüßen zu dürfen, ihre Geschichte zu hören und Hilfe anzubiebieten. Es ist aber auch schön, dass sich so nach und nach ein kleiner Stamm ausbildet, der regelmäßig kommt. Hier können wir bei Alltagsproblemen unterstützen und beim Spielen und Erzählen ihre Fortschritte in der deutschen Sprache beobachten und voranbringen.

Im Dezember haben wir zusammen Kekse gebacken, die beim gemeinsamen Singen verzehrt wurden. Weitere Aktivitäten (z. B. gemeinsames Kochen) sind in Planung.

Wenn Flüchtlinge in Ihrer Nachbarschaft leben, scheuen Sie nicht die Kontaktaufnahme. Sollte es mit Englisch nicht gehen – mit Händen und Füßen kommt man auch sehr weit. Die Menschen freuen sich über Kontakte zu Deutschen. Weisen Sie sie auf unser Angebot hin, alle sind willkommen.

Ines Heinecke, Ute Schmalbruch




Eine Ausstellung über Flüchtlinge

„Verfolgung – Flucht – Ankommen ... Willkommen?“

Unter diesem Titel stand die Wanderausstellung, die vom 22. Januar bis zum 28. Februar 2016 im Kreuzgang am Kaiserdom gezeigt wurde. Mit Fotos und Texten von Volker Möll (Königslutter) wollte die Ausstellung den Menschen ein Gesicht geben, die aus religiösen und politischen Gründen verfolgt wurden bzw. die Krieg, Not und Angst veranlassten, ihre Heimat zu verlassen und Zuflucht in einem anderen Land zu suchen.

Die Fotos zeigten die Flüchtlinge aus Afrika natürlich, ohne den Anschein einer großen Inszenierung erwecken zu wollen. Durch Beschränkung auf Schwarz/Weiß wurde diese Wirkung noch verstärkt. Die Texte handelten von einem Teil der Lebensgeschichte der Flüchtlinge und erklärten die dramatischen Umstände ihrer Flucht mit nüchternen Worten.

Die schrecklichen Erlebnisse Einzelner sollten auf keinen Fall als Stoff für eine „ Story“ dienen!

Die Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz als Hausherrin des Kaiserdoms hat sich angesichts des Flüchtlingsdramas entschieden, den Kreuzgang als angemessenen Ort für eine solche Ausstellung zur Verfügung zu stellen. Bei der Eröffnung der Ausstellung am 22. Januar bezeichnete Königslutters Bürgermeister Alexander Hoppe die Flüchtlingsfrage als große Herausforderung, die man nur gemeinsam bewältigen könne.

Deshalb wollte er im Hinblick auf die Ausstellung ein Zeichen der Dankbarkeit und des Zusammenhalts setzen. Bei der öffentlichen Diskussion über Flüchtlinge und Asylanten seien bedauerlicherweise zivilisatorische Dammbrüche zu beklagen, erklärte Norbert Funke von der Stadt Königslutter. Er habe niemals geglaubt, dass solche Dammbrüche in Deutschland möglich seien. Gegen die zunehmende Zahl offener Anfeindungen müsse man etwas tun.

In diesem Sinne bleibt zu hoffen, dass möglichst viele Besucher die zu Ende gehende Ausstellung gesehen haben.

Norbert Lucas




Christen am Fuß des Heiligen Berges

Unter diesem Thema berichtete Pfarrer Dr. Martin Senftleben im Männerkreis am 2. Februar 2016 über seine Tätigkeit in Tirupati (Bundesstaat Andhrapradesh) im Südosten Indiens und das Leben der dortigen Christen. Sein Lichtbild-Vortrag stellte die Zeit von 1987 bis 1993 dar, die Hälfte seines insgesamt zwölfjährigen Aufenthalts mit seiner Familie in jener Region.

Tirupati ist eine Stadt mit etwa 350.000 Einwohnern und Sitz der South Andhra Lutheran Church (SALC), die offiziell 50 – 60.000 Mitglieder hat. Die lutherische Kirche wurde 1865 von dem Pfarrer August Mylius gegründet, der aus der Hermannsburger Mission kam. Die SALC ist selbständig und Mitglied im Lutherischen Weltbund.

Nur 2% der Bevölkerung in Indien nach dem Stand der 90er Jahre des vorigen Jahrhunderts waren Christen. Dagegen waren 80% der Menschen Angehörige des Hinduismus und 13% Muslime. Die ohnehin geringe Zahl an Christen lebt dabei in der Region Tirupati geradezu im Schatten des 1000 m hohen Tirumala, des Heiligen Berges, der mit seiner Tempelanlage ein gigantisches Pilgerzentrum der Hindus ist. Täglich sind 75.000 Pilger aus ganz Indien dort unterwegs.

Pfarrer Dr. Senftleben schilderte, dass Kastensystem und Bräuche der hinduistischen Gesellschaft auch Christen noch beeinflussen würden. Große Probleme für die Familien bereite es, wenn Menschen mit Zugehörigkeit zu verschiedenen Kasten heirateten.

Unter Christen sei es bei der Verlobung üblich, dass das künftige Brautpaar wie bei Hindus gesalbt werde. Das Hochzeitspaar werde nach dem christlichen Gottesdienst ebenfalls auf einem Thron platziert, um die Geschenke entgegenzunehmen. An der Hochzeit nehme die ganze Gemeinde teil, sowohl bei der kirchlichen Trauung als auch bei der anschließenden Feier.

Weihnachtsfeiern der Gemeinde würden sehr bunt und phantasievoll gestaltet, was etwas kitschig wirke. Ein Kirchenneubau in der Stadt sei ein hoffnungsvolles Zeichen für die Christen gewesen.

Seine Tätigkeit als Pfarrer erstreckte sich überwiegend auf das Christliche Studentenzentrum für Studenten der Universität in Tirupati. Den christlichen Studenten seien vielfältige Veranstaltungen wie Gottesdienste, Chormusik und Bibelarbeit geboten worden.

Dr. Senftleben betonte, dass die Menschen der unterschiedlichen Religionen weitgehend friedlich miteinander lebten. Indien sei ein völkerverbindender Staat. Beeindruckend für ihn sei die starke Frömmigkeit der Menschen der jeweiligen Religion gewesen. Abschließend merkte er an, dass ein mehrjähriger Aufenthalt in Indien für Mitteleuropäer, die Pünktlichkeit und Termintreue gewohnt seien, dazu führe, das Zeitgefühl zu verlieren und sich anzupassen, bei Terminfragen mit der dort herrschenden Gelassenheit zu reagieren.

Ehrenfried Messal




Domandachten

Die Domandachten finden von Mai bis Oktober jeden Sonnabend um 17 Uhr im Kaiserdom statt und dauern etwa 30 Minuten.

Die Domandachten folgen in diesem Jahr dem Evangelischen Namenskalender. Ähnlich wie bei einem Heiligenkalender wird jeden Tag an wenigstens eine Person erinnert, deren Glaube Vorbild sein kann. Zugleich gewährt der Lebenslauf einen Einblick in die Geschichte der Kirche, wobei im Evangelischen Namenskalender der Schwerpunkt auf der Zeit nach der Reformation liegt. Allerdings gehören auch die Evangelisten und andere namhafte Theologen der früheren Jahrhunderte dazu. Die Domandachten finden jeden Sonnabend um 17 Uhr statt. In ihnen wird, neben der musikalisch besonderen Gestaltung, der Lebenslauf einer Person aus dem Ev. Namenskalender vorgestellt.

» Übersicht der Domandachten




Christi Himmelfahrt

– Kirche im Grünen –

Den Himmelfahrtsgottesdienst am Donnerstag, 05. Mai um 10.00 Uhr wollen wir als „Gottesdienst im Grünen“ feiern. Traditionell soll der Gottesdienst wieder unter dem grünen Blätterdach der alten Linden auf dem Domvorplatz stattfinden.

Die musikalische Ausgestaltung übernimmt unser Posaunenchor unter der Leitung von Andreas Schultz. Im Anschluss an den Gottesdienst sind alle Besucher sehr herzlich zur traditionellen Maibowle eingeladen. Bei schlechtem Wetter wird der Gottesdienst in den Dom verlegt und die Bowle wird im Kreuzgang ausgeschenkt.

H. G. Saffert




Stadtkirche St. Sebastian und Fabian

Neues aus dem Pfarrverband und der Stadtkirche

Mit diesem Artikel möchte ich die Leser/innen des „Domboten“ über Veranstaltungen des Pfarrverbandes und der Stadtkirche informieren und Sie dazu herzlich einladen. Schauen Sie doch einfach mal vorbei.

Die Passionsandachten finden in diesem Jahr nicht in der Karwoche statt. Jeweils mittwochs treffen wir uns. Zuerst im Kaiserdom, und zwar am 17. und 24. Februar und am 2. März. Am 9. und am 16. März ist die Stadtkirche die einladende Gemeinde. Beginn ist jeweils um 18.00 Uhr. „Gesichter der Passion“ ist die Überschrift der Andachtsreihe.

Am 1. Freitag im März wird traditionell der Weltgebetstag im Wechsel in einer der Kirchen Königslutters ökumenisch gefeiert. In diesem Jahr lädt die Stadtkirche herzlich am Freitag, 4. März um 18.30 Uhr ein. Kuba ist das Land, mit dem sich der Gottesdienst und das anschließende Beisammensein beschäftigt.

Erstmals wollen wir am Karsamstag in der Stadtkirche eine Osternacht feiern. Dazu treffen wir uns am Samstag, 26. März um 23.30 Uhr in der dunklen Kirche. Um Mitternacht wird dann mit Glockengeläut der Ostermorgen begrüßt, und die Kirche wird im Osterlicht erstrahlen. Am Ostersonntag, 27. März um 11.15 Uhr laden wir zum Familiengottesdienst ein. Im Anschluss daran ist für Kinder und Erwachsene das Ostereiersuchen im Pfarrgarten geplant. Am Ostermontag, 28. März feiern die Stiftskirchen- und die Stadtkirchengemeinde einen gemeinsamen Festgottesdienst in der Stadtkirche, Beginn ist um 10.15 Uhr.

In der Stadtkirche findet am letzten Mittwoch im Monat von 9 –11 Uhr das Gemeindefrühstück statt. Nach einem leckeren Frühstück gibt es jeweils eine Stunde ein buntes, abwechslungsreiches Programm.

Die Kleinen in der Gemeinde kommen jeden Donnerstag von 9 –11 Uhr im Spielkreis zusammen. Die Leiterin, Angela Böhm, singt, spielt, bastelt und frühstückt mit den Kindern. Am 31. März um 10 Uhr feiern alle dann wieder einen kindgerechten Minigottesdienst in der Stadtkirche.

Die Taizéandacht wird am Freitag, 8. April um 19 Uhr in der Stadtkirche gefeiert.

Nach den guten Erfahrungen vom letzten Jahr feiern die 10 Kirchengemeinden Bornum, Lauingen, Rieseberg, Boimsdorf, Glentorf, Rotenkamp, Scheppau, Groß Steinum, Rottorf und die Stadtkirche einen gemeinsamen Himmelfahrtsgottesdienst. Er findet am Donnerstag, 5. Mai um 10.30 Uhr auf der Wiese vor der Rottorfer Kirche statt. Ein Posaunenchor wird die Lieder begleiten. Anschließend gibt es beim Kirchenkaffee für die Besucher Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen. Von der Stadtkirche startet um 9.45 Uhr eine Radtour nach Rottorf.

Ein besonderer Gottesdienst wird am Sonntag, 29. Mai, um 10.15 Uhr vom Perlenkreis vorbereitet und gestaltet. Der „Perlenkreis“ ist vor einigen Jahren nach einem Glaubenskurs gegründet worden und trifft sich seitdem regelmäßig als Hauskreis, um über „Gott und die Welt“ zu sprechen.

Die Veranstaltungen der ökumenischen Gruppe Kreuz und Quer sind offen für alle interessierten Frauen. Um „Starke Frauen: Astrid Lindgren“ geht es am Donnerstag, 19.05.2016 um 19 Uhr im Gemeindehaus an der Stadtkirche.

Als „Nachbarin aus der Stadtkirche“ freue ich mich, wenn wir uns bei der einen oder anderen Veranstaltung treffen und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Ute Meerheimb, Pfarrerin




Posaunenchor Königslutter 2013

65 Jahre Posaunenchor Königslutter

Am Samstag, dem 12. März, findet im Kaiserdom um 17 Uhr ein Bläserfestgottesdienst anlässlich des Jubiläums des Posaunenchores Königslutter statt.

In diesem Gottesdienst werden auch einige Bläserinnen und Bläser geehrt und eine Bläsernadel überreicht bekommen.

Die Anfänge des Posaunenchores liegen im Jahr 1947, als Mitglieder der Landeskirchlichen Gemeinschaft zum ersten Mal gemeinsam musizierten.

1950 wurde der Chor zum offiziellen Posaunenchor Königslutter.

Der Chor wird seit 1991 in der dritten Generation vom Domkantor Andreas Schultz geleitet.

Im Posaunenchor spielen viele junge Menschen, die vom Chorleiter ausgebildet wurden. Aber auch Bläser, die schon viele Jahrzehnte mit musizieren, sind eine wichtige Stütze im Chor. Seit 2015 haben sich einige Bläserinnen und Bläser aus Lelm dazu gesellt, da sich der Lelmer Posaunenchor Ende 2014 aufgelöst hat.

Der Posaunenchor bereichert viele Gottesdienste und Veranstaltungen in Kirchengemeinden in und um Königslutter. Eine herzliche Einladung an alle Interessierte.

Der Eintritt ist frei.




Blockflötenensemble auf dem Kantoreimusikfest 2013

Kantoreimusikfest im Kaiserdom

Am Sonntag, den 06. März 2016 um 16 Uhr, soll wieder ein Kantoreimusikfest stattfinden.

Alle musikalischen Gruppen der Domkantorei wollen sich in einem Konzert mit Stücken aus ihrem Repertoir darstellen. Es soll auch gleichzeitig ein Dankeschön an die Mitglieder des Förderkreises „Kirchenmusik am Kaiserdom“ sein. Es sind wieder alle Gruppen der Kantorei gemeinsam im Konzert dabei. Dank der fünf festen Gruppen gibt es ein gut gefülltes und sehr vielfältiges Programm. Vom klassischen Kirchenchor, dem Kinderchor, Blockflötenorchester, dem Blockflötenensemble und der Band „Praisentation“ wird alles vertreten sein.

Es wäre schön, wenn wir wieder viele interessiert Gäste im Dom begrüßen könnten. Der Eintritt ist frei.

Andreas Schultz




Besuch der Kantorei Bargteheide

Am Wochenende um den 23. April kommt die Kantorei der Kirchengemeinde Bargteheide bei Hamburg zu uns zu Besuch. Durch den Kontakt eines Schulfreundes des Domkantors Andreas Schultz entstand die Idee, einen Chorausflug nach Königslutter zu planen. Neben Spaziergängen, Führungen und anderen Unternehmungen soll am Samstag, den 23. April, um 17 Uhr ein Chorkonzert im Dom stattfinden. Gemeinsam mit dem Domchor werden Chorwerke aus verschiedenen Epochen vorgetragen. Zu diesem Konzert sind alle herzlich eingeladen. Wir würden uns über viele Besucher freuen. Der Eintritt ist frei. Am Sonntag, den 24. April, Sonntag Kantate, singt die Kantorei Bargteheide auch im Gottesdienst.

Andreas Schultz




Die restaurierte Furtwängler & Hammer Orgel im Kaiserdom

Orgelkonzerte im Kaiserdom

Zum sechsten Mal findet im April 2016 wieder eine Reihe Orgelkonzerte im Kaiserdom statt.

Das Thema dieser Reihe lautet:

„Erde – Wasser – Luft – Feuer, die vier Elemente“

In diesem Jahr sind wieder hervorragende Organisten aus unserer Landeskirche und darüber hinaus zu Gast:

Olaf Engel Wernigerode, Hans-Dieter Meyer-Moortgat (Peine) und Markus Manderscheidt (Wolfsburg) werden auf der großen Domorgel zu hören sein.

Erde, Wasser, Luft und Feuer sind die wichtigsten Bestandteile der Schöpfung Gottes, ohne die unser Leben nicht möglich wäre. Leider gehen wir Menschen zur Zeit nicht gerade sorgsam damit um.

Viele Komponisten habe sich damit auseinandergesetzt und Musik in vielfältigster Weise geschrieben, die die Wichtigkeit der Elemente im wahrsten Sinne betonen und uns anregen sollen, die Schöpfung zu bewahren.

Sonntag, 10. April 17.00 Uhr
Olaf Engel, Wernigerode
mit Werken von:
J.S. Bach, L.v. Beethoven,
J. Sibelius, Ch.-M. Widor

Mittwoch, 13. April 19.00 Uhr
Hans-Dieter Meyer-Moortgat, Peine
mit Werken von:
M. Reger, F. Liszt, G. Holst u. a.

Sonntag, 17. April 17 Uhr
Markus Manderscheidt, Wolfsburg
mit Werken von:
J. Rheinberger, M. Reger, O. Messiaen u. a.

Der Eintritt ist frei.




Kirche in Sunstedt (von Südosten)

Sunstedt

Pachtverträge laufen aus!

Die Sunstedter Kirchengemeinde besitzt, wie viele vielleicht nicht wissen, Ackerflächen in der Gemarkung Räbke, aber auch in Sunstedt. Diese Pachtverträge, sowie Pachtverträge der Stiftskirchengemeinde enden 2016, hier dazu die folgende amtliche Meldung:

Die Laufzeit des Pachtvertrages für die Flächen der kirchlichen Rechtsträger endet mit Ablauf des Pachtjahres am 30.09.2016. Daher findet eine Neuverpachtung statt. Bewerbungen können im Landeskirchenamt Wolfenbüttel oder im örtlichen Pfarramt abgegeben werden. Die derzeitigen Pächter werden informiert.



 

Jubelkonfirmation 2016

In diesem Jahr soll am 18.09.16 wieder eine Jubelkonfirmation stattfinden, die letzte feierten wir im Jahr 2011. Es werden jeweils 5 Konfirmationsjahrgänge eingeladen:
Eiserne 1947 – 1951
Diamantene 1952 – 1956
Goldene 1962 – 1966
Silberne 1987 – 1991

Wer zu diesen Jahrgängen zählt, bekommt eine schriftliche Einladung. Zu diesem Zweck werden z.Zt. die Kirchenbücher gesichtet.

Natürlich können auch wieder Gemeindeglieder eingesegnet werden, die zu diesem Konfirmandenkreis gehören, aber nicht in Sunstedt konfirmiert wurden. Diese können sich dann, wenn es gewünscht ist, im Pfarrbüro anmelden.



 

Wahlen bei der Frauenhilfe in Sunstedt

Während der Mitgliederversammlung im Januar wurden „Neuwahlen“ durchgeführt. Nach Frage an die Versammlung wurde das „alte“ Team wieder gewählt: Elisabeth Felgendreher, Helga Haufe, Sabine Jorgs, Inge Paritong, Ingrid Paschke, Irma Theuerkauf, Waltraut Wärtsch.

Geehrt wurden für 30-jährige Mitgliedschaft Olga Franke und für 20-jährige Mitgliedschaft Gisela Wagner. Da beide leider nicht anwesend sein konnten, wurde der Blumenstrauß zu Hause überreicht.

Thomas Schmutzler interpretierte die Jahreslosung 2016.

Ingrid Paschke